Indikationen

Von einer Ionentherapie profitieren Patienten, deren Tumor mit herkömmlicher Strahlentherapie nicht ausreichend behandelt werden kann bzw. bei denen der Tumor in der Nähe von strahlenempfindlichem, gesundem Gewebe lokalisiert ist. 

Die Partikeltherapie gilt als grundsätzlich etabliert bei den folgenden Indikationen:

  • Schädelbasis-, Kopf- und Halstumoren (z.B. Chordom, Chondrosarkom, adenoid-zystisches Karzinom)
  • Hirntumore (z.B. Meningiome)
  • Sarkome (z.B. rückenmarksnahe oder paraspinale Sarkome)
  • Pädiatrische Tumore (Hirntumore, Rhabdomyosarkome, Ewing-Sarkome, u.a.)
  • Reirradiation (Wiederbestrahlung bei Tumorrezidiv nach konventioneller Strahlentherapie)

Mehr als 150.000 Patienten wurden weltweit bereits mit Partikeltherapie behandelt - mit ausgezeichneten Resultaten. Unser Wissen, welche Krankheitstypen und Patientengruppen von der Partikeltherapie einen Nutzen haben, nimmt kontinuierlich zu. 

Ebenfalls routinemäßig erfolgreich angewendet wird die Partikeltherapie international bei folgenden Indikationen:

  • Diverse HNO-Tumore
  • Lungenkrebs (lokalisiert, zentral, nicht-kleinzelliges Karzinom)
  • Verschiedene Mediastinaltumore
  • Linksseitiger Brustkrebs (mit lokoregionärem Lymphknotenbefall)
  • Pankreaskarzinom
  • Leberzellkarzinom
  • Diverse Tumore der Beckenregion
  • Analkarzinom

MedAustron hat den Patientenbetrieb aufgenommen. Unser Ärzteteam steht Ihnen mit Rat zur Verfügung. Gerne evaluieren wir Ihre Therapieanfrage.  

 

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