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News

24
Sep

120-Tonnen-Magnet eingehoben

Knapp sechs Meter lang und 120 Tonnen schwer – das sind die Merkmale eines ganz besonderen Magneten, der heute über eine Dachöffnung in das MedAustron-Gebäude eingehoben wurde. Ein nicht minder beeindruckender 600-Tonnen-Kran erledigte den Einhub – die Wetter- und vor allem die Windbedingungen sind große Herausforderungen für ein solches Vorhaben.Der Magnet ist der massivste, der im Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum MedAustron verbaut wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil für einen der Patientenbehandlungsräume, wo er den Teilchenstrahl um 90 Grad umlenken wird und damit die…

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11
Sep

Prof. Dr. med. Eugen B. Hug neuer medizinischer Leiter von MedAustron

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und MedAustron-Aufsichtsratsvorsitzender Mag. Klaus Schneeberger heute den neuen medizinischen Leiter von MedAustron vor. Mit Prof. Dr. med. Eugen B. Hug konnte ein international renommierter Experte für Ionentherapie für das Wiener Neustädter Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum gewonnen werden.Prof. Hug übernimmt die ärztliche Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ramona Mayer, die sich große Verdienste im Aufbau des Behandlungszentrums erworben hat und die mit Ende des Jahres in den Ruhestand treten wird. Gleichzeitig wurde…

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02
Sep

Dr. Mößlacher scheidet aus MedAustron Geschäftsführung aus

Im Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum MedAustron werden die Weichen für den Übergang von der Phase der Errichtung und Inbetriebnahme hin zum Betrieb als Ambulatorium gestellt und damit auch die Geschäftsleitung neu formiert. Dr. Bernd Mößlacher scheidet als technischer Geschäftsführer aus, wird aber als Projektmanager die Fertigstellung der technischen Anlage weiterhin begleiten.Das Wiener Neustädter Ionentherapie-Zentrum wird Mitte nächsten Jahres den medizinischen Betrieb aufnehmen und damit die Transformation vom Projekt zum Betrieb vollziehen. Diese wesentliche Änderung wird sich…

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28
Juli

CERN Generaldirektor besucht MedAustron: Elementarteilchenphysik meets Partikeltherapie

Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist ein wesentlicher Partner für das Ionentherapie- und Forschungszentrum MedAustron, kommt dort doch CERN–Technik zur Krebsbehandlung zum Einsatz. CERN–Generaldirektor Dr. Rolf–Dieter Heuer war nun zu Gast in Wiener Neustadt - nicht zuletzt, um Vereinbarungen über die weitere Nutzung des beim Aufbau des MedAustron-Teilchenbeschleunigers gemeinsam gesammelten Know-hows zu treffen.Für die Realisierung des MedAustron-Teilchenbeschleunigers in Wiener Neustadt wurde bereits zu Projektbeginn ein Partnerschaftsabkommen mit dem CERN…

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